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CLV (Closing Line Value) vergleicht den Kurs, zu dem du gewettet hast, mit dem Schlusskurs (die letzte faire Quote kurz vor Anpfiff). Da Pinnacles Schlusslinie die schärfste am Markt ist, ist es der beste Prädiktor für langfristigen Gewinn, sie konstant zu schlagen — weit zuverlässiger als das Ergebnis einer einzelnen Wette. Positiver CLV = du hast eine bessere Quote als der finale Markt genommen. Über hunderte Wetten tendiert ein positiver durchschnittlicher CLV zu positivem ROI.

So berechnest du ihn

CLV% = (Wettquote / Schlussquote − 1) × 100 Beispiel: du wettest zu 2,10, der Schluss liegt bei 1,90. 2,10 / 1,90 − 1 = +10,5 % → du hast den Schluss um 10,5 % geschlagen.
Nutze den fairen (margenbereinigten, todds) Schlusskurs statt der Rohquote: die Marge verzerrt den Vergleich. Der /api/clv-Endpunkt liefert bereits einen margenfreien CLV.

Mit apinn

Der /api/clv-Endpunkt rechnet für dich: übergib Event, Periode, Markt, Auswahl und deinen bet_price.
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Den CLV einer Wette abfragen

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Den durchschnittlichen CLV deines Portfolios verfolgen

Speichere den clv_pct jeder Wette und verfolge den Durchschnitt über die Zeit — das ist dein Rentabilitätskompass.
Python

Best Practices

  • Beurteile nach CLV, nicht nach dem Ergebnis: eine verlorene Wette mit positivem CLV ist trotzdem eine gute Entscheidung.
  • Volumen: CLV bedeutet nur etwas, aggregiert über viele Wetten.
  • Timing: je früher du wettest (bevor die Linie sich verhärtet), desto höher der potenzielle CLV — siehe Dropping Odds.
  • Benchmark: vergleiche immer mit dem Pinnacle-Schluss, der effizientesten Linie.